Über mich

Engelbert Kufleitner am Schlagzeug 2013

Begonnen hat meine Musikerkarriere schon im Kindergartenalter: mit Akkordeon und Volksmusik. Später kam Gitarre dazu und Heavy Metal, was meinen Eltern gar nicht gefallen hat. Mein erstes Heavy-Metal-Konzert war Iron Maiden, 1986! Als autodidaktischer Hobbytrommler und -schlagzeuger seit Anfang der 1990er in verschiedenen Bands unterwegs: The Violent Fall of Charles A. Lindbergh oder auch Horbach Dekadenz. Sieben Jahre afrikanisches Trommeln bei Alexis Madokpon aus Benin erlernt. Dabei haben sich ein paar denkwürdige Auftritte ergeben, z. B. in einer Sauna(!) und bei einem Freiluftkino. Gelegentliche Gastspiele mit dem Gospelchor Voices Veitsbronn, z. B. Oh when the saints. Seit 2016 Schlagzeuger bei \(\flat 5\: deluxe\). Seit Neuestem (November 2021) freue ich mich darauf, bei Immer wieder Lara das Schlagzeug zu bedienen. Homepage ekufleitner.de. Von Beruf Altenpfleger, derzeit Heimleiter Diakonie Puschendorf.

Die Djembe auf dem Bild hat inzwischen schon das dritte Ziegenfell, zwei sind bereits gerissen. Alexis von der Trommelschule Alafia kann die Trommeln auch selbst bespannen. Das sieht ziemlich kompliziert aus und ist sicher auch ein kunstvolles Handwerk.

Einige Zeit in den Neunzigern habe ich Unterricht in Tabla genommen. Tabla ist eine Bezeichnung für zwei nordindische Kesseltrommeln (Bayan - tiefe Trommel, Dayan - hohe Trommel), die mit den Fingern bespielt werden. Die Notation wird i. d. R. mündlich - in Form einer Silbensprache - weitergegegeben. Jede Silbe repräsentiert dabei einen bestimmten Schlag oder eine bestimmte Kombination von Schlägen. Hört sich kompliziert an - und ist es auch. Leider bin ich nie über ein mittelmäßiges Anfängerkönnen hinaus gekommen. Immerhin kann ich u.a. einen sauberen Tintal samt Variationen spielen.

Tabla - nordindische Kesseltrommeln